💙+++ SPIELBERICHT +++🤍
Was für ein Abend in der Helios Arena!
Im Benefizspiel gegen die Zweibrücken Hornets zeigten die Schwenninger Fire Wings große Moral und drehten ein beinahe verloren geglaubtes Spiel.
Die Gäste aus Zweibrücken starteten stark und gingen im ersten Drittel mit 0:3 in Führung. Doch die Fire Wings gaben sich nicht auf und erzielten vor der ersten Pause den wichtigen 1:3-Anschlusstreffer.
Ab dem zweiten Drittel war Schwenningen dann hellwach. Mit viel Druck, Einsatz und Kampfgeist wurde das Spiel gedreht – zur zweiten Pause stand es 4:3 für die Fire Wings. Zweibrücken kam zwar weiterhin zu guten Chancen, scheiterte aber immer wieder am starken Schwenninger Schlussmann.
Im letzten Drittel ließen die Jungs von Rafael Popek nichts mehr anbrennen und machten mit zwei weiteren Treffern den verdienten 6:4-Endstand perfekt!
Auch abseits des Eises war dieses Spiel ein voller Erfolg: Zahlreiche Zuschauer fanden den Weg in die Arena und spendeten großzügig zugunsten des Tierheims Rottweil. Ein besonderes Highlight war die musikalische Unterstützung durch den Schwenninger Fanfarenzug – eine tolle Überraschung!
Wieviel beim Spiel gespendet wurde und welche Summe zusammen kam, geben wir nach der Auszählung bekannt.
Großen Dank geht an:
Alle Zuschauer für die großzügigen Spenden, Getränke Zschoche für die Hilfe bei der Bewirtung, den Schwenninger Fanfarenzug für die musikalische Einlage und natürlich an all unsere Helfer, ohne die ein solches Event nicht überhaupt nicht möglich wäre!
Torschützen für die Fire Wings waren in dieser Reihenfolge:
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💙+++ BENEFIZSPIEL +++🤍
Am 10. Januar steht in der Helios Arena ein ganz besonderes Eishockey-Highlight auf dem Programm: Die Schwenninger Fire Wings laden um 16 Uhr zum diesjährigen Benefiz-Spiel ein – und das für einen guten Zweck.
Der Eintritt ist frei, sodass alle Fans, Familien und Eishockeyfreunde herzlich eingeladen sind, die Ränge zu füllen. Zusätzlich kostet jedes Getränk am Kiosk nur 2 Euro.
Der gesamte Erlös der Spendeneinnahmen kommen in diesem Jahr dem Tierheim Rottweil zugute. Sportliche Unterhaltung und soziales Engagement gehen damit Hand in Hand.
Auch sportlich verspricht die Partie Spannung: Mit den Hornets aus Zweibrücken gastiert ein Gegner in Schwenningen, der den Fire Wings alles abverlangen wird. Die Hornets gelten als kampfstarkes Team und werden den Gastgebern nichts schenken. Für die Fire Wings bietet sich somit die Gelegenheit, vor heimischem Publikum nicht nur Einsatz für den guten Zweck zu zeigen, sondern auch sportlich ein Ausrufezeichen zu setzen.
Die Zuschauer dürfen sich auf eine intensive Begegnung, attraktive Spielszenen und eine rundum gelungene Benefiz-Veranstaltung freuen. Vorbeikommen lohnt sich – für den Sport und für den guten Zweck.
🚨+++ SPIELBERICHT +++🚨
Die Schwenninger Fire Wings mussten sich im gestrigen Heimspiel den Black Eagles Reutlingen mit 1:4 geschlagen geben. Trotz des klaren Endergebnisses zeigte die Mannschaft eine engagierte Leistung.
Nach der nicht so überzeugenden Vorstellung gegen Mannheim vor einer Woche war eine Reaktion gefragt – und die Fire Wings lieferten diese über weite Strecken des Spiels. Gegen die spielstarken Gäste aus Reutlingen hielt Schwenningen bis kurz vor Schluss dagegen und begegnete dem Gegner kämpferisch und mit viel Einsatz.
„Gute Antwort auf die überschaubare Leistung vor einer Woche. 58 Minuten lang auf Augenhöhe mit dem Tabellenführer – letztendlich dauert das Spiel aber 60 Minuten und da sind wir ohne Punkte am Ende dagestanden“, zog Headcoach Rafael Popek sein gemischtes Fazit.
Reutlingen nutzte im letzten Spielabschnitt seine Chancen und setzte sich am Ende verdient durch. Dennoch überwog bei den Fire Wings die Erkenntnis, dass die Leistung und Einstellung stimmten!
Auch wenn die Punkte erneut ausblieben, macht der Auftritt Mut für die kommenden Aufgaben – vor allem, wenn es gelingt, die Intensität über die volle Spielzeit zu halten.
Torschütze für die Fire Wings war unsere
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🚨+++ SPIELBERICHT +++🚨
Die Schwenninger Fire Wings mussten sich im Heimspiel gegen die Mad Dogs Mannheim knapp geschlagen geben. Vor guter Kulisse entwickelte sich von Beginn an eine intensive und umkämpfte Partie.
Das erste Drittel verlief ausgeglichen. Beide Mannschaften erspielten sich gute Tormöglichkeiten, ohne jedoch die gegnerischen Torhüter überwinden zu können. Sowohl Schwenningen als auch Mannheim agierten konzentriert in der Defensive, sodass es torlos in die erste Drittelpause ging.
Früh im zweiten Spielabschnitt nutzten die Gäste aus Mannheim eine doppelte Überzahlsituation konsequent aus und gingen mit 0:1 in Führung. Dieser Treffer gab den Mad Dogs spürbar Sicherheit, in der Folge hatten sie das Spiel etwas besser unter Kontrolle. Die Fire Wings bemühten sich zwar um den Ausgleich, fanden jedoch nur selten klare Abschlüsse. In der 35. Spielminute schlug Mannheim erneut zu: Ein schnell vorgetragener Konter führte zum 0:2, bei dem der Schwenninger Schlussmann chancenlos war.
Im dritten Drittel zeigte Schwenningen Moral. Mit einem beherzten Schuss von der blauen Linie gelang in der 45. Spielminute der verdiente Anschlusstreffer zum 1:2. Danach wurde die Partie wieder deutlich offener, beide Teams kamen zu weiteren Möglichkeiten. In den letzten beiden Spielminuten nahmen die Fire Wings ihren Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, doch trotz großem Druck wollte der Ausgleich nicht mehr fallen.
So blieb es am Ende bei einer knappen Niederlage für die Fire Wings, die sich gegen die Mad Dogs Mannheim teuer verkauften.
Torschütze für die Fire Wings:
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🚨+++ VORBERICHT +++🚨
Nich einmal 24 Stunden nach dem kräftezehrenden Heimspiel sind die Schwenninger Fire Wings erneut gefordert. Ohne Umwege macht sich das Team auf den Weg nach Pforzheim, wo am heutigen Abend das nächste wichtige Auswärtsspiel wartet. Die gestrige Niederlage spielt dabei keine Rolle mehr – der Blick richtet sich klar nach vorne, auf die Chance, direkt eine passende Reaktion zu zeigen.
Das erste Aufeinandertreffen der Saison bleibt unvergessen: Mit einem eindrucksvollen 10:1-Erfolg hatten die Fire Wings den Bisons in eigener Halle keine Chance gelassen. Doch genau dieser Kantersieg sorgt nun dafür, dass Pforzheim deutlich besser vorbereitet in die Partie gehen wird. Die Bisons werden alles daransetzen, sich diesmal nicht überrollen zu lassen und den Fire Wings ein ganz anderes Spiel zu bieten.
Für Schwenningen bedeutet das volle Konzentration, hohes Tempo und eine konsequente Chancenverwertung. Will man die drei Punkte aus Pforzheim entführen, muss die Mannschaft von Beginn an präsent sein und an die eigenen Stärken anknüpfen. Die SERC-Cracks sind bereit – und wollen den nächsten wichtigen Auswärtssieg einfahren.
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🚨+++ SPIELBERICHT +++🚨
Die Schwenninger Fire Wings mussten sich am gestrigen Abend den Eisbären Heilbronn geschlagen geben – und das trotz einer starken kämpferischen Leistung über weite Teile der Partie.
Der Start in das Spiel verlief für die Gastgeber jedoch alles andere als ideal. Die Fire Wings fanden im ersten Drittel nur teilweise Zugriff auf das Spiel, hatten Mühe mit dem konsequenten Druck der Heilbronner und leisteten sich zu viele kleine Fehler im eigenen Drittel. Die Eisbären nutzten dies eiskalt aus und zogen bis zur ersten Pause auf 0:3 davon.
Im zweiten Abschnitt zeigte Schwenningen ein komplett anderes Gesicht. Wach, aggressiv und mit deutlich mehr Zug zum Tor gelang es den Fire Wings, gleich drei Treffer zu erzielen und ein deutliches Lebenszeichen zu setzen. Doch Heilbronn blieb ebenfalls gefährlich und stellte mit weiteren Treffern den alten Drei-Tore-Abstand zur Pause wieder her.
Im letzten Drittel stemmte sich Schwenningen mit allem, was möglich war, gegen die drohende Niederlage. Jeder Zweikampf wurde angenommen, jeder freie Zentimeter Eis hart erkämpft. Lediglich einmal fanden die Eisbären im Schlussabschnitt noch den Weg ins Tor.
Nach dem Spiel zog der Schwenninger Coach ein klares, aber kämpferisches Fazit:
„Heilbronn ist für uns ein unangenehmer Gegner, das wissen wir aus den letzten Begegnungen. Doch die Einstellung meiner Jungs stimmte. Kampf, Willen und Teamgeist waren definitiv da. Man hat das Spiel im ersten Drittel verloren, denn die anderen zwei Drittel waren eine sehr enge Kiste. Mund abwischen und morgen in Pforzheim drei Punkte holen – das wird unser Ziel.“
Torschützen für die Fire Wings waren in dieser Reihenfolge:
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🚨+++ SPIELBERICHT +++🚨
Nur einen Tag nach dem intensiven Schlagabtausch gegen Hügelsheim mussten die Schwenninger Fire Wings erneut alles aus sich herausholen. Nach ca. 3,5 Stunden Busfahrt wartete mit den Hornets Zweibrücken ein physisch starker und hochmotivierter Gegner – ein echter Charaktertest. Und die Fire Wings bestanden ihn eindrucksvoll.
Bereits im ersten Drittel zeigten die Schwenninger, dass sie bereit waren erneut Vollgas zu geben. In einem körperbetonten und hart geführten Spiel gelang es ihnen, sich mit einem knappen Vorsprung in die erste Pause zu verabschieden.
Im zweiten Abschnitt drehten die Hausherren das Spiel. Zweibrücken nutzte zwei Fehler konsequent aus und ging mit einer 2:1-Führung in die Kabine. Doch statt zu hadern, sammelten die Fire Wings ihre Kräfte – und bewiesen bemerkenswerte Moral.
Im letzten Drittel schien zunächst, als würden die Kräfte langsam schwinden. Doch dieser Eindruck täuschte gewaltig. Die Schwenninger kämpften sich mit beeindruckendem Willen aus jedem Rückstand immer wieder zurück. Egal, wie oft Zweibrücken vorlegte – die Fire Wings antworteten mit Entschlossenheit, Leidenschaft und Teamgeist.
Als die reguläre Spielzeit endete, stand ein verdienter Gleichstand auf der Anzeigetafel. Das Penaltyschießen musste entscheiden, und auch wenn der zweite Punkt am Ende bei den Hornets blieb, fühlte sich der mitgenommene Zähler für die Gäste wie ein echter Sieg an.
Mit vier Punkten aus einem Wochenende gegen die beiden Finalisten der Vorsaison ziehen Coach Rafael Popek ein rundum positives Fazit: „Einsatz, Mentalität und Zusammenhalt stimmten – und dieses Team hat eindrucksvoll gezeigt, dass mit uns jederzeit zu rechnen ist.“
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Torschützen für die Fire Wings waren in dieser Reihenfolge:
🚨+++ SPIELBERICHT +++🚨
Die Fire Wings haben ihr Heimspiel gegen Hügelsheim mit 7:6 gewonnen – und das vor einer großartigen Kulisse.
Die erstmals ausgerichtete Students-Night entpuppte sich als voller Erfolg. Die Zuschauer erlebten einen dramatischen Eishockey-Abend.
Schon früh im ersten Drittel konnten die Rhinos in Führung gehen, doch die Antwort der Fire Wings kam kurz darauf. Schwenningen glich aus und präsentierte sich fortan hellwach. Das Drittel blieb ausgeglichen, mit Chancen auf beiden Seiten – dennoch gelang es Hügelsheim erneut zuzuschlagen. Mit einer knappen 1:2-Führung für die Baden Rhinos ging es in die erste Pause.
Auch im zweiten Drittel bot sich den Zuschauern ein offenes Spiel. Hügelsheim legte jeweils vor, doch die Fire Wings fanden immer wieder eine Antwort und hielten das Duell damit völlig offen. Die Partie nahm zunehmend an Tempo auf und verwandelte sich in einen sehenswerten Schlagabtausch.
Der dritte Abschnitt wurde dann zum echten Krimi. Härte, Wille und Emotionen bestimmten das Spiel. Die Fire Wings kämpften sich zum Ausgleich und gingen wenig später in Überzahl erstmals selbst in Führung. Fünf Minuten vor Schluss konnte Schwenningen diese sogar auf 6:4 ausbauen. Doch die Rhinos gaben sich nicht geschlagen und erzielten den Anschlusstreffer zum 6:5. Nur eine Minute später stellte Schwenningen jedoch den alten Abstand wieder her – 7:5.
Wer dachte, das sei die Entscheidung gewesen, irrte. Hügelsheim traf erneut und verkürzte auf 7:6. In der Schlussphase zogen die Rhinos ihren Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers, doch die Fire Wings verteidigten mit großer Entschlossenheit und brachten den knappen Vorsprung über die Zeit.
Am Ende blieb ein hart erkämpfter und verdienter Heimsieg – ein Abend, der allen in Erinnerung bleiben wird. Ein großes Dankeschön gilt allen Zuschauern, die mit ihrer großartigen Unterstützung diesen besonderen Abend erst wirklich unvergesslich gemacht haben.
Torschützen für die Fire Wings waren in dieser Reihenfolge:
🔥+++ Spielbericht +++🔥
Fire Wings siegen 5:3 in Bietigheim –
Arbeitssieg mit Licht und Schatten
Die Schwenninger starteten gut in die Partie und gingen mit einer komfortablen 3:0-Führung in die erste Drittelpause. Das Ergebnis war dabei das Highlight dieses Drittels, in dem es phasenweise nicht so lief, wie man es gerne gehabt hätte.
Zu Beginn des zweiten Drittels legten die Fire Wings in kurzer Zeit nach und erhöhten auf 0:4. Wer nun dachte, das Spiel sei entschieden, sah sich jedoch getäuscht. Die Hausherren nutzten Nachlässigkeiten im Schwenninger Spiel und kamen auf 3:4 heran. Besonders in Unterzahl bewiesen die Fire Wings in dieser Phase Moral und verteidigten stark, während das Überzahlspiel über die gesamte Partie hinweg ohne Wirkung blieb.
Im letzten Drittel erspielten sich die Fire Wings zahlreiche Chancen, doch der Puck wollte lange nicht mehr über die Linie. Erst ein schnell vorgetragener Konter und ein schön ausgespieltes 2-auf-1 brachten schließlich die Entscheidung zum 3:5-Endstand.
Unterm Strich ein verdienter Sieg, auch wenn die Mannschaft zwischendurch an Spannung verlor und bis zum Schluss kämpfen musste.
Fazit von Coach Rafael Popek:
„Das Spiel war nicht das Beste von uns und wir konnten nicht so frei aufspielen, wie wir es uns vorgenommen hatten. Individuelle Fehler machten uns selbst das Leben schwer. Nicht desto trotz haben wir gewonnen! Mund abputzen, drei Punkte einpacken und den Fokus auf das nächste Spiel gegen den Meister der Vorsaison richten. Darauf gilt es sich jetzt zu konzentrieren.“
Torschützen für die Fire Wings waren in dieser Reihenfolge:
🚨+++ SPIELBERICHT +++🚨
Die Schwenninger Fire Wings haben auswärts bei den Mad Dogs Mannheim einen absolut verdienten 2:5-Sieg gefeiert. Von Beginn an zeigte das Team eine geschlossene und konzentrierte Mannschaftsleistung und lieferte vom ersten bis zum letzten Mann ein starkes Spiel ab.
Im ersten Drittel agierten die Fire Wings hellwach und setzten die Mannheim früh unter Druck. Defensiv stand man kompakt, ließ kaum gefährliche Aktionen der Mannheimer zu und nutzte die Chancen auf der Gegenseite aus. Folgerichtig ging Schwenningen mit einer 0:1-Führung in die erste Drittelpause.
Auch im zweiten Abschnitt blieben die Gäste die tonangebende Mannschaft. Mit schnellem Umschaltspiel und konsequentem Forechecking setzten sie Mannheim weiter unter Druck und erhöhten verdient auf 0:2 zur zweiten Pause.
Im Schlussdrittel erzielte Mannheim ihren ersten Treffer doch die Fire Wings blieben fokussiert und legten nach. Mit gut herausgespielten Treffern bauten sie ihre Führung aus. Mannheim erzielte zwar das letze Tor der Partie, welches aber nicht mehr als Ergebniskosmetik darstellte.
Der 2:5-Endstand letztlich hochverdient für die Fire Wings.
Headcoach Rafael Popek: „Das war die bislang beste Saisonleistung von uns. Einsatz, Teamgeist und Wille stimmten über die gesamte Partie hinweg – ein Auftritt, der wieder Selbstvertrauen für die kommenden Spiele gibt.“
Torschützen waren für die Fire Wings in dieser Reihenfolge:
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